Humboldt-Universitäts-Gesellschaft

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Podiumsdiskussion: Was ist Humboldts Mission?

Die Universität zwischen Exzellenz und Public Engagement, 21.11.2018, 15 Uhr

Die Humboldt-Universität zu Berlin blickt zurück auf fünf Jahre Förderung durch die Exzellenzinitiative – Zeit, die Herausforderungen der Zukunft zu diskutieren. Welche Aufgaben sollte die Universität über exzellente Forschung und Lehre hinaus in der Gesellschaft übernehmen? Und wie verhält sich Public Engagement zu Formaten wie der Exzellenzstrategie? Am 21.11.2018, 15 Uhr diskutieren darüber Dr. Edelgard Bulmahn (Bundesministerin für Bildung und Forschung a.D.), Prof. em. Dr. Dieter Imboden (Vorsitzender der Internationalen Expertenkommission zur Evaluation der Exzellenzinitiative (2014–2016)), Prof. Dr. Naika Foroutan (Direktorin des Berliner Instituts für empirische Integrations- und Migrationsforschung) und Stefan Schmidtke (Programmdirektor des Humboldt-Forums). Dr. Thomas Grünewald (Staatssekretär im Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen a.D.) hält einen Impulsvortrag.

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Alexander von Humboldt-Jahr 2019

Dreizehn Kultur- und Wissenschaftseinrichtungen aus Berlin-Brandenburg mit Aktivitäten zum 250. Geburtstag

Anlässlich des 250. Geburtstags Alexander von Humboldts präsentierte ein Verbund von dreizehn Kultur- und Wissenschaftseinrichtungen am 14. November 2018 in Berlin die vielfältigen Aktivitäten im kommenden Humboldt-Jahr 2019. Die beteiligten Museen, Universitäten, Bibliotheken, Akademien und Forschungsinstitutionen widmen dem bedeutenden Forscher im Jahr 2019 zahlreiche Veranstaltungshöhepunkte in der Region Berlin-Brandenburg.

Unter www.avhumboldt250.de informiert eine zentrale Plattform seit heute über alle Ausstellungen, wissenschaftlichen Tagungen und Veranstaltungen der beteiligten Institutionen rund um Alexander von Humboldt im Jahr 2019. Ein umfassender Veranstaltungskalender gibt Auskunft über anstehende Termine des Jubiläumsprogramms und bietet weiterführende Hinweise auf die wissenschaftlichen und kulturellen Schwerpunkte und Neuigkeiten des gemeinsamen Themenjahres. Der Kalender wird im Laufe des Jubiläumsjahres kontinuierlich erweitert.

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The Dead, as far as [    ] can remember

Ausstellung im Tieranatomischen Theater zu Wissen und Kontroversen über koloniale Gewalt, antikolonialen Wiederstand, menschliche Überreste und Objekte aus den ehemaligen Kolonien in Museen und Sammlungen
9. 11. 2018 – 19. 01. 2019
 
Die Geschichte kolonialer Gewalt wird auf sehr unterschiedliche Weise erinnert. Sie betrifft die individuelle und kollektive Erinnerung von Nachkommen der Opfer. Sie ist eng mit Museen und Sammlungen verbunden, in denen menschliche Überreste und Objekte aus den ehemaligen Kolonien aufbewahrt werden. Sie ist Teil der Geschichte der Universitäten – einschließlich der Humboldt-Universität – wo Sammlungen beforscht wurden, die zur wissenschaftlichen Begründung von Kolonialismus und Rassismus beigetragen haben.
 
"The Dead, as far as [     ] can remember" ist Teil des Programms der Humboldt-Universität zur diesjährigen Berlin Science Week. Die Ausstellung wird ergänzt durch ein Rahmenprogramm mit Performances, Vorträgen und Diskussionen, die den aktuellen Stand der Forschung an der Humboldt-Universität mit außeruniversitären Perspektiven in Verbindung bringen.

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Mosse-Lectures: Autokratien – Herausforderungen der Demokratie


Die Mosse-Lectures der Humboldt-Universität zu Berlin thematisieren im Wintersemester 2018/19 die Attraktivität und Gefahren autoritärer Regierungen. Mit dabei sind unter anderem Christoph Möllers, Karl Schlögel und Katajun Amirpur. Den Auftakt machen am 8. November 2018 Christoph Möllers und Philip Manow zu „Die autoritäre Revolte“.

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Ein Brandenburger in Japan

Ausstellung in der Mori-Ôgai-Gedenkstätte der HU

Vom 2. August – 20. Dezember 2018 zeigt die Mori-Ôgai-Gedenkstätte der Humboldt-Universität zu Berlin die Sonderausstellung „Ein preußischer Polizeihauptmann in Japan. Friedrich Wilhelm Höhn. Eine Spurensuche 1885-91“. Im ausgehenden 19. Jahrhundert vollzog sich im Zuge der sogenannten Meiji-Restauration eine gewaltige Umgestaltung mit dem Ziel, Japan binnen weniger Jahrzehnte in einen modernen Nationalstaat zu verwandeln. Die Ausstellung macht auf die Rolle des 1839 im Oderbruch geborenen Berliner Polizeihauptmanns Friedrich Wilhelm Höhn bei der Reorganisation des Polizeisystems in Japan nach preußischem Muster aufmerksam. Von Zeitgenossen wurde dieser sogar als „Vater der japanischen Polizei“ bezeichnet.

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