Humboldt-Universitäts-Gesellschaft

Verein der Freunde, der Ehemaligen und Förderer e. V.

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Aktuelle Nachrichten

Ein Brandenburger in Japan

Ausstellung in der Mori-Ôgai-Gedenkstätte der HU

Vom 2. August – 20. Dezember 2018 zeigt die Mori-Ôgai-Gedenkstätte der Humboldt-Universität zu Berlin die Sonderausstellung „Ein preußischer Polizeihauptmann in Japan. Friedrich Wilhelm Höhn. Eine Spurensuche 1885-91“. Im ausgehenden 19. Jahrhundert vollzog sich im Zuge der sogenannten Meiji-Restauration eine gewaltige Umgestaltung mit dem Ziel, Japan binnen weniger Jahrzehnte in einen modernen Nationalstaat zu verwandeln. Die Ausstellung macht auf die Rolle des 1839 im Oderbruch geborenen Berliner Polizeihauptmanns Friedrich Wilhelm Höhn bei der Reorganisation des Polizeisystems in Japan nach preußischem Muster aufmerksam. Von Zeitgenossen wurde dieser sogar als „Vater der japanischen Polizei“ bezeichnet.

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Förderprofil studentische Symposien

Anträge für wissenschaftliche Symposien von Studierenden

Antragsschluss WS 2018/19: 01. Juli 2018

Die Humboldt-Universitäts-Gesellschaft (HUG) fördert seit dem Wintersemester 2012/2013 von Studierenden organisierte wissenschaftliche Symposien. Ziel ist es, Studierenden die Möglichkeit zu geben, Themen ihrer Wahl zu bearbeiten, ihr wissenschaftliches Arbeiten unter Beweis zu stellen, Kontakt mit etablierten Wissenschaftlern_innen aufzunehmen und sich breiter wissenschaftlich zu vernetzen. Die HUG fördert zwei solche Symposien pro Semester mit jeweils max. € 5.000.

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Das Lautarchiv der HU in der Humboldt-Box

Ausstellung „[laut] Die Welt hören“ in der Humboldt-Box

Das Lautarchiv der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) ist Teil der Ausstellung „[laut] Die Welt hören“, die vom 22. März bis 16. September 2018 vom Humboldt Forum in der Humboldt-Box gezeigt wird. Mit der Ausstellung wird das Lautarchiv erstmals ausführlich und in der konsequenten kritischen Befragung seiner Relevanz der Öffentlichkeit vorgestellt. Präsentiert werden unter anderem Schellackplatten, Fotos und Personalbögen von Aufnahmesitzungen sowie historische Sprach- und Musikaufnahmen.

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HU-Astrophysiker untersuchen Expansionsgeschichte des Universums

Teleskop mit Spezialkamera späht nach explodierenden Sternen
 
Pferdekopfnebel

Ein Teleskop mit einer extrem starkauflösenden Kamera durchsucht künftig den Kosmos jede Nacht auf Sternexplosionen, aufflammende Schwarze Löcher und andere kurzlebige, energiereiche Himmelsereignisse. Die Kamera „Zwicky Transient Facility“ (ZTF) kann hunderttausende Sterne und Galaxien auf einmal beobachten und dadurch besonders schnell den Nachthimmel durchmustern. Das sogenannte First Light vom 1. November 2017, also die erste Kameraufnahme, zeigt einen Ausschnitt aus dem Sternbild Orion, unter anderem mit dem berühmten Pferdekopfnebel (s. Bild).

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Urkunden von Rudolf Virchow werden restauriert und dadurch erstmals zugänglich gemacht

HU-Archiv erhält 7.500 Euro Förderung für Wiederherstellung

Das Universitätsarchiv der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) kann bis Ende 2017 aus dem Nachlass des Mediziners und Politikers Rudolf Virchow 60 Urkunden restaurieren lassen. Dies macht ein erfolgreicher Antrag bei der Koordinierungsstelle für die Erhaltung des schriftlichen Kulturguts (KEK) möglich. Unter dem Motto „Das besondere Format“ fördert die Koordinierungsstelle bundesweit 34 Projekte zum Erhalt von Originalen in Archiven und Bibliotheken. Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien und die Kulturstiftung der Länder stellen für alle Vorhaben insgesamt rund 450.000 Euro bereit. Für die Wiederherstellung der Virchow-Urkunden erhält das HU-Archiv von der KEK 7.500 Euro Förderung, 2.500 Euro steuert das Archiv selbst bei.

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