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Newsletter für Freunde & Förderer
Mai 2011
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Sehr geehrte/r Gast,
alles neu macht der Mai und so hat auch die Humboldt-Universitäts-Gesellschaft wieder allerhand Neues zu berichten.
Freuen Sie sich auf spannende Veranstaltungen zu Wissenschaft und Kultur und sehr erfreuliche Nachrichten über die wissenschaftlichen Erfolge an der HU. An dieser Stelle möchten wir Sie noch einmal auf die mit Erfolg ins Leben gerufenen Deutschlandstipendien hinweisen. Möchten Sie auch Förderer werden? Sprechen sie uns gerne an.
Sollten Sie Fragen oder Anregungen haben, wenden Sie sich gerne an uns, als Email unter hug@hu-berlin.de.
Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen, im Namen des gesamten HUG-Teams,
Ruprecht Röver
(Geschäftsführer)
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INHALT
Die Überschriften enthalten Links zu weiteren Informationen.
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AKTUELLES
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Die Humboldt-Universität erzielt im aktuellen CHE-Hochschulranking in den Fächern Jura, Betriebs- und Volkswirtschaftslehre sowie Politik und Sozialwissenschaften vor allem in den Bereichen Forschungsgelder und -reputation Spitzenpositionen. Das CHE-Hochschulranking ist das umfassendste und detaillierteste Ranking im deutschsprachigen Raum.
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Die Drittmittelausgaben der Humboldt-Universität sind im letzten Jahr um mehr als 15 Prozent gestiegen. Die erhöhten Drittmitteleinnahmen, ermöglichten über die Förderung der Forschung und Graduiertenausbildung hinaus den Bau einer modernen Sportforschungshalle und die Einrichtung des Studierenden-Service-Center.
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Mit dem 1. April 2011 fördert die die Humboldt-Universität zu Berlin die ersten 18 Deutschland-Stipendien. Ausgewählte Studierende der HU werden nun bis zu zwei Semester lang mit 300 Euro monatlich unterstützt. Zehn Stipendiatinnen und acht Stipendiaten verteilen sich auf 13 Fächer – von der Audiopädagogik bis zu den Zentralasienstudien – an allen elf Fakultäten der Universität. Die HUG beteiligt sich mit der Förderung von fünf Stipendien. Die nächste Bewerberrunde beginnt im Juni.
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AUS FORSCHUNG & LEHRE
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Die Mosse-Lectures sind eine interdisziplinär und international angelegte Vortragsreihe. Mit ihrem Wahlspruch zur "Öffentlichkeit von Kultur und Wissenschaft" erinnern die Mosse-Lectures an die deutsch-jüdische Verlegerfamilie und das liberale Verlagshaus Rudolf Mosse. Dieses Semester ist das Thema "Musik und Politik". Donnerstags, 19.00 Uhr, Senatssaal der HU, 5. Mai bis 23. Juni.
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Neurowissenschaftlern der Charité – Universitätsmedizin Berlin ist es erstmals gelungen, die bewusste Kontrolle von Berührungsempfindungen im menschlichen Arbeitsgedächtnis zu dokumentieren.
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Das neue EU COST-Netzwerk "Bio-Objects and their Boundaries: Governing Matters at the Intersection of Society, Politics and Science" bündelt die europaweite interdisziplinäre Forschung zu Bio-Objekten. Die HU-Kulturwissenschaftlerin Dr. phil. Bettina Bock von Wülfingen ist Gründungsmitglied im neuen Verbund.
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In der Mitte Berlins: 200 Jahre Kunstgeschichte an der Humboldt Universität, herausgegeben von Horst Bredekamp und Adam S. Labuda vom Institut für Kunst- und Bildgeschichte der Humboldt-Universität zu Berlin.
Von der Lust am Unbekannten. Humboldts Erben auf Forschungsreisen, herausgegeben von Heike Zappe vom Referat für Öffentlichkeitsarbeit, Marketing und Fundraising der Humboldt-Universität zu Berlin.
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PERSÖNLICHKEITEN
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Seit Dezember 2010 ist Prof. Oliver Günther Mitglied in unserem Vorstand. Günther ist Dekan der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der HU sowie Professor und Direktor des dortigen Instituts für Wirtschaftsinformatik. Neben diversen internationalen Gastprofessuren in den letzten Jahren ist er auch als IT-Strategieberater tätig und war an mehreren Unternehmensgründungen beteiligt .
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Der vom DAAD geförderte Gastlehrstuhl an den Kulturwissenschaften ist zu diesem Semester neu besetzt. Die Historikerin Prof. Darcy Buerkle vom Smith College in den USA wird für drei Semester an der HU lehren und forschen. Die Antrittsvorlesung mit dem Titel "Charlotte Salomon: Das Bild als Erfahrung" findet am 27. Juni um 18.00 im Senatssaal der HU statt.
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Tatjana Tolstaja ist nach Dzevad Karahasan und Laszlo Marton die nunmehr dritte Autorin aus Mittel-bzw. Osteuropa, die die vom Institut für Slawistik ins Leben gerufene und vom DAAD, der Humboldt-Universität und dem Suhrkamp Verlag getragene Professur bekleidet. Die Antrittsvorlesung zum Thema "Essen in der russischen Kultur der Gegenwart" fand am 10. Mai statt.
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TERMINE & VERANSTALTUNGEN
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Die Sudanarchäologische Gesellschaft zu Berlin e.V. und der Lehrbereich Ägyptologie und Archäologie Nordafrikas eröffneten am 14. Mai die Posterausstellung "Jenseits von Ägypten. Auf den Spuren der Lepsius-Expedition zu den antiken Stätten des Sudan". Ausstellungszeitraum 14.05.-09.07.2011, Mo-Fr von 7.30 - 21.30 Uhr, Sa 8.00 - 18.00 Uhr, So und Feiertag geschlossen, Einritt frei, Kommode, Bebelplatz 1, 10117 Berlin.
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Mehr als 1000 Forschende, Lehrende und Studierende werden bei der "Langen Nacht der Wissenschaften" am 28. Mai 2011 Wissenschaft und Forschung begreifbar machen. Mit 150 Projekten wird sich die Humboldt-Universität in diesem Jahr an der "klügsten Nacht des Jahres" beteiligen. Sie ist an vier Standorten zu finden: in Mitte rund um das Hauptgebäude, den Hegelplatz und das Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum, auf dem Campus Nord, in Adlershof und in Baumschulenweg im Späth-Arboretum. Samstag, 28. Mai 2011, 17.00 - 1.00 Uhr. Tickets zwischen 7 und 13 Euro.
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Ende Mai wird der Chor der Humboldt-Universität zusammen mit dem Harvard-Radcliffe Collegium Musicum ein Konzert in der Friedrichshainer Samariterkirche geben. Montag, 30. Mai, 20.00 Uhr, Samariterkirche, Samariterstraße/ Bänschstraße, 10247 Berlin.
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Finden Sie hier weitere Termine und Veranstaltungen
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PROJEKTE
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Mit der Verleihung des Publikumspreises am 5. Mai ging das von der Humboldt-Universitäts-Gesellschaft geförderte Projekt HumboldtFoto zu Ende. Zuvor waren Fotografien vom Forschen, Arbeiten und Leben an der Humboldt-Universität in einer Wanderausstellung zu sehen. Eingereicht wurden die Arbeiten von Studierenden, MitarbeiterInnen, interessierten AmateurInnen und von professionellen FotografInnen.
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Nächste Ausgabe: Juni 2011
Das Redaktionsteam: Ines Martina Bartsch-Huth und Katharina Erbe
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Impressum
Humboldt-Universitäts-Gesellschaft Verein der Freunde, der Ehemaligen und Förderer e. V. Geschäftsstelle Unter den Linden 6 D-10099 Berlin, Deutschland Telefon: (030) 20 93 - 24 50 / 29 46 Telefax: (030) 20 93 - 21 07 Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 55 Abs. 2 RStV: Geschäftsführer Ruprecht Röver
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