Humboldt-Universitäts-Gesellschaft

Verein der Freunde, der Ehemaligen und Förderer e. V.

200 Jahre. Viel Herkunft ...

Nur wer weiß, wo er herkommt, kann vorankommen. Zum Jubiläum der Universität erinnern wir uns an ihre Namensgeber. An Wilhelm von Humboldt, dessen Gründungsideale die Reformuniversität zum weltweiten Vorbild machten, nachgeahmt von Oslo bis Harvard. Und an seinen Bruder Alexander, der der Alma Mater Berolinensis mit seinem grenzüberschreitenden Wissenschaftsverständnis zu Weltgeltung verhalf.

Ihr erster Rektor war Fichte, Hegel war Professor, Marx und Heine waren Studenten. Helmholtz und Virchow lehrten hier. Und 29 Nobelpreisträger von Robert Koch bis Theodor Mommsen und Max Planck. Der Entdecker des Tuberkulose-Erregers, der Altertumswissenschaftler mit Literaturnobelpreis und der Begründer einer neuen Physik.

Schon die Gründerväter stehen für das Wissenschaftsideal der Universität: für gesellschaftliche Verantwortung, Freiheit des Denkens, und für die Einheit von Forschung und Lehre.

... für viel Zukunft.

Nach dem Fall der Mauer startete das moderne Original der Universitäten neu und versteht sich heute als Reformuniversität im Zeichen der Exzellenz. Bei der Neuausrichtung von Studiengängen und Modellen der Nachwuchsförderung ist sie mittlerweile Vorbild. Und Hochschulrankings zeigen sie wieder unter den führenden Hochschulen Deutschlands.

Aber das ist nicht genug. Jetzt müssen die Gründungsideale Humboldts in das 21. Jahrhundert übersetzt und mit Leben gefüllt werden. Die Disziplinen müssen vernetzt, die Internationalisierung vorangebracht und junge Talente zu kritischen Denkern gebildet werden. Damit die Universität stellvertretend für die ganze Gesellschaft die entscheidenden Fragen der Zukunft erforschen kann. Und Lösungen findet.

So kann die „Mutter aller modernen Universitäten“ an ihre besten Traditionen anknüpfen. Und aufschließen zu den großen internationalen Universitäten, deren Vorbild sie einmal war.

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